Bericht Skifreizeit Dresdner Hütte 2010

 

Wieder einmal fanden wir uns alle im Laufe des Sonntages  an der Talstation der beiden Gondelbahnen des Stubaier Gletschers ein. Mit den Gondeln schafften wir unser Gepäck nach oben und bezogen unsere Zimmer auf der Dresdner Hütte, die direkt an den Pisten liegt, etwas über der Mittelstation.

Fröhlich tauschte man sich aus, gab es doch neue, wie altbekannte Gesichter.

Am nächsten Tag starteten die beiden Skikurse, erst alle zusammen, dann aufgeteilt in zwei, an manchen Tagen sogar drei, Skikurse unter den Skiübungsleitern Martina und Meike.

 

Am Mittwoch  Nachmittag gab es, mit vielen motivierten Erwachsenen, noch zusätzlich einen Carvingkurs, der allen Teilnehmern viel Spaß bereitete.

 

Diesmal hatten wir auch ein paar jüngere Snowboarder dabei, die teilweise mit den Skigruppen gefahren sind. Am Donnerstag  Nachmittag bildeten wir dann eine reine Snowboardgruppe, die sich durch den extrem starken Schneefall an diesem Tag kämpfte.

 

Generell haben wir viel Wind und Schnee gehabt, was für wunderbaren Tiefschnee, allerdings auch zur Schließung vieler Liftanlagen führte, an manchen Tagen.

Nach anstrengenden und verschneiten Tagen auf der Piste, saß man  abends wie immer zusammen. Die Erwachsenen, bei einem Glas Wein oder Bier, spielten "17 und 4" oder "Skippo", während die Kinder sich mit Farben an T-Shirts austobten oder sich gegenseitig in Gips einpackten (selbstverständlich nur Gesicht oder Hände).

 

Leider konnten nicht alle Teilnehmer bis zum Ende bleiben, daher mussten wir bereits am Freitag auf einige Teilnehmer verzichten. So musste unser alljähriges Skirennen leider mit reduzierter Teilnehmerzahl stattfinden, was es nicht weniger spannend und lustig machte.

 

Am Sonntag war dann allgemeine Abreise, nicht ohne viele Versprechen, sich nächstes Jahr wieder zu sehen und schon den ersten Planungen zu einem Nachtreffen.

 

Wie die letzten Jahre endete die Freizeit nach einer Woche, aber wie immer blieben einige über, die auch die zweite Osterferienwoche blieben. In diesem Rahmen wurden dann noch ein paar Skitouren unternommen auf den Hinteren Daunkopf und das Zuckerhütl, was mit tollen Abfahrten und Ausblicken, aber auch mit anstrengenden Aufstiegen, teilweise mit Pickel und Seilsicherung verbunden war.

 

 

Meike Hatzel



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